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Ausbildung Ines und Ulrich
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Der Tango und Ines und Ulrich |
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Ines Moussavi |
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| Meine
ersten Schritte in die Tangowelt habe ich in Berlin im Januar
1996 gemacht. Ein ganz klassischer Einsteigerkurs: Grundschritt,
Ochos, Sandwich... usw. was man halt so machte damals.
Als ich begann zu unterrichten, hatte ich schon einige andere
Ideen, aber das Ergebnis hat mich oft fustriert, dass ich
etwas nicht habe vermitteln können was für mich
viel wichtiger ist als eindrucksvolle Figuren. Aber es fehlte
mir an Erfahrung um dieses Besondere was den Tango argentino
von allen Paartänzen unterscheidet, erfahrbar und erlernbar
zu machen.
Im Laufe der Jahre konnte ich dieses Besondere für meine
Schüler immer besser erfassbar machen, die Verbindung
der beiden Tänzer. Es ist Geduld nötig das zu erspüren.
Kopf und Körpergedächtnis brauchen Zeit um verstehen
zu lernen warum und wie Bewegungen funktionieren.
In meinen Kursen und Einzelstunden sind mir
der Bezug zueinander, Musikalität und eine präzise
Technik wichtig. Ich bringe viele Übungen ein um das
Körperbewusstsein zu sensibilisieren.
Ich lerne viel von meinen Schülern. Jeder
ist anders und speziell und ich freue mich über das Vertrauen
dass sie mir entgegen bringen. Es freut mich wenn sie irgendwann
feststellen, dass sie unendlich viele Möglichkeiten haben
sich zur Musik zu bewegen. Das Schöne ist: man entdeckt
immer noch mehr, es hört nie auf....
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Lehrerausbildung
bei Eric Jeurissen, Nijmegen/ Holland
Seit 1996 fuhren Ulrich und
ich regelmässig zu Silvester dort hin und in den
letzten jahren war ich auch immer öfter bei den
monatlichen Salons, der internationaler Woche, dem doble
Ocho Festival.
2005 nahmen Ulrich und ich an der ersten Lehrerwoche
von Eric Jörissen in Nijmegen (NL) teil. Wir profitierten
von den hervorragenden didaktischen Ideen und der jahrzehntelangen
Erfahrung Erics, als auch den vielen unkonventionellen
und originellen Ideen unserer Teilnehmer-Kollegen mit
denen wir uns rege ausgetauscht haben.
Seitdem habe ich noch viemal an dieser tollen Woche teilgenommen.
Eric ist der Lehrer der meine Art
Tango zu tanzen und zu unterrichten am nachdrücklichsten
geprägt hat. |
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Lehrerausbildung in Bremen
Ein weiterer wichtiger Impuls für
ein eigenes didaktisches Konzept war die Lehrerausbildung
von Michael Dohmke und Gerrit Schüler, an der wir über
zwei Jahre, von 1999 bis 2001, teilgenommen haben. Die beiden
leiten in Bremen das Studio " la Milonga".
Sie legten viel Wert auf unterschiedliche Techniken der Körperarbeit
und unterstützten uns in der Entwicklung eines eigenen
Stils. Die Wochenenden waren sehr intensiv und haben uns ein
reiches Mass an Technik und Improvisationsfähigkeit gebracht.
Wir haben in diesem Rahmen die Gelegenheit gehabt neue Konzepte
zu entwickeln, zu diskutieren und auch Verbindungen zu anderen
Tangolehrern in ganz Deutschland zu knüpfen.
Bei mehreren Aufenthalten
in Buenos Aires haben Ulrich und ich, jeweils mit einem Lehrerpaar
intensiv über mehrere Wochen gearbeitet.
Vier einwöchige Seminarios mit Gustavo Naveira und Giselle
Anne haben mich sehr beindruckt und mir wichtige Impulse gegeben.
Ihre technische Perfektion in Verbindung mit ungeheurer Musikalität
ist ungeheuer insprierend.
Ich möchte an dieser Stelle nicht
die übliche Liste von klingenden Lehrernamen anführen,
bei einigen habe ich intensiver studiert, bei vielen Workshops belegt und werde beides auch in Zukunft weiter tun.
Am meisten habe ich bei unzähligen
durchtanzten Tagen und Nächten mit vielen netten Menschen
an vielen Orten auf der Welt gelernt.
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| Ulrich Demmel |
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Ulrichs Tango-Biografie
(den roten Stichworten sind schon weitere Infos hinterlegt):
In den 1990er Jahren:
"hinein in den Tango"
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Seit Beginn des neuen
Jahrtausends:
"professionell in den Tango" |
Verstärkt in den vergangenen Jahren:
"den Tango verknüpfen mit Körperwissen
und Wahrnehmung" |
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* intensives Lernen des argentinschen Tangos
ab 1991/1992
* wichtige Impulse des Körper-Lernens bei Udo
Hartmann (†02), *argentinische Inspiration
und Tradition in Berlin bei Chiche
und Emiliano &
Debra
*Kontakt zu den Größen der Zeit bei Gastlehrern
wie Pepito, Eduardo
& Gloria Arquimbau und dem jungen Gustavo
Naveira |
* 1999 - 2001 Tango-Lehrer-Ausbildung bei Michael
Domke und Gerrit Schüler im LaMilonga
in Bremen.
* seit 1997 regelmäßige Aufenthalte im El
Corte in Nijmegen
* Dort Lehrerausbildungswochen
bei Eric Jeurisson 2005 und '07
* Vier einmonatige Weiterbildungsaufenthalte in Buenos
Aires von 2001 bis 2004
* Regelmäßige Tango-Lehrtätigkeit in
etlichen Nachbarländern und deutschalndweit mit
einem Schwerpunkt in Berlin und Zusammenarbeit mit Gastlehrern.
Ab '99 eigene Milonga zusammen mit Ines, viele gemeinsame
Tangoprojekte |
* Tango-Fortbildungen bei Gastlehrern in Berlin und
im Austausch mit Tangolehrer-Kollegen
* Integration in den Tango durch Training und Lehrerfahrung
mit verschiedenen Unterrichtspartnerinnen
* Ausbildung zum „Basic-Lehrer nach Eric
Franklin“ (Schwerpunkt Ideokinese (bildliche Vermittlung von Bewegung- und Haltung; ca 200h)
* Ausbildung am „Rolf Institute“ in Deutschland und Brasilien mit den Schwerpunkten funktionale
Anatomie, Bewegungsanalyse Touch und Tiefengewebsmassage. Abgeschlossen bis zur Zertifizierung zum "Rolfer" sowie "Rolf Movement Practitioner"
* Ausbildung und Zulassung zum Heilpraktiker
* noch andauernd: Ausbildung in Osteopathie (derzeit im 4. Jahr)
* Ausbildung in Pilates-Mattentraining (ca. 250h)
* Yogapraxis ergänzt durch Ausbildung zum Yogalehrer nach Kriterien der Yoga Alliance
* Aufenthalt in Esalen,
California mit vierwöchigem Kurs in „spinal
awareness“ angelehnt an Feldenkrais-Methode
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Auf click findet Ihr weiter Infos für die verschiedenen
Themen: |
| Ulrichs Weg
zum Tango in den 90er Jahren |
Udo Hartmann hatte nach einer nicht sehr lange andauernden Lehrtätigkeit im TangoVivo-Berlin anfang der 90er seine eigene Tanzschule "Bailongo" unweit vom heutigen Ballhaus Rixdorf im östlichen Kreuzberg gegründet. Sein Konzept legte schon relativ viel Aufmerksamkeit auf die Kommunikation im Paar, während andere Tangoschulen noch stärker auf die Vermittlung von Schrittmustern fixiert waren.
Udo war bekannt für seine Begeisterung für den Tango und seine Vermittlung. Legendär schließlich war Udos Tod auf einer Veranstaltung zum Tanz in den Mai - in den Armen der wohl am elegantesten tanzenden Tanguera von Berlin.
Chiche Nuñez
lebt und unterrichtet weiterhin in Berlin - seit einigen
Jahren mit seiner eigenen Tango-Schule, dem "Salón
Urquiza" - siehe urquiza.com
Emiliano und Debra
sind ebenfalls noch immer in Berlin beheimatet. berlin.tango.info
Sie waren lange Gastgeber der Milonga im Grünen Salon der Berliner Vorksbühne. youtube
Pepito Avellaneda
(†96) war eine beeindruckender volkstümlicher
Kerl - von Hause aus Pizzabäcker, hatte ich immer
den Eindruck, er staunte über den Lauf der Welt,
der es ihm nach schweren Zeiten in Argentinien in den
90er-Jahren schließlich erlaubte, seinen Bäckerberuf
an den Nagel zu hängen zugunsten des Tango - und
schließlich auch noch durch die Welt zu fahren
und anderen Leuten sein Hobby beizubringen. Dabei entsprach
er mit seinen kurzen und schmalen Beinen und seiner
runden Körpermitte nicht dem Klischee des Tango-Herzensbrechers.
Dafür war sein rhythmisches Variationsreichtum
und die selbstverständlichkeit seines Tanzes wirklich
hervorragend. Und die Qualität, dass es ein wirkliches
menschliches Orginal darstellte, gefiel mir auch - näheres
siehe todotango.com
(in engl). youtube
(leider nur in schlechter Aufnahmequalität), -
aber es gibt auch noch Lehrvideos mit Pepito im Umlauf
(urheberrechtlich geschützt) |
| Gloria
und Eduardo Arquimbau - in den 70ern Startänzer
der Broadway-Show "Tango Argentino" - sie treten
sogar heute noch auf und außer ihrer erfrischen
humorvollen Art zu tanzen sind sie auch rechte Charmebolzen.
-> youtube
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| Gustavo
Naveira war spätestens seit Sally Potters
Film "Tango Lesson" weltweit berühmt und
kam, bevor er mit Giselle-Anne ein festes Tanzpaar wurde,
schon regelmäßig nach Berlin. Zu Mitte der
90er unterrichtete er zumeist alleine und wurde von Annette
von Tango Vivo eingeladen. Inzwischen bieten Giselle Anne
und Gustavo selbst eine Fülle von Video-Links auf
Ihrer Seite an -> gustavoygiselle.com/
beispielhaft biete ich einen link zu ihrem Auftritt in
Amsterdam 07 -> youtube
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| Schritte zur Ulrichs
Professionalisierung im Tango zu Beginn der 2000er Jahre
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LaMilonga
ist das Tanzstudio von Michael Domke
in Bremen - er war der erste, der eine vielzahl von
Tangoreisen im deutschsprachigen Raum anbot und ist
wohl immer der größte Veranstalter mit diesem
Konzept - die meisten seiner Reisen gehen in den Mittelmeer-Raum.
Neben der Vermittlung von Technik und Lehrerfahrung
in der Tangolehrerausbildung genoß ich auch seine
weltoffene Fröhlichkeit, die manches an Austausch
leichter machte -> laMilonga.de
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ElCorte
in Nijmegen ist das Tanzstudio von Eric Jeurisson - bekannt
für seine Weltoffenheit und seine guten Tänzer,
die mehr Aufmerksamkeit den gemeinsamen Tanzfluß
höher gewichten, als die individuelle Selbstbestätigung.
-> elcorte.com
Eric ist ein großartiger Kommunikator und Gastgeber,
ein packender Unterhalter und Moderator, ein guter Tänzer
und wunderbarer Lehrer. Daher ist er auch auf unserer
Lehrer-Seite zu finden -> Eric
Jeurisson. Regelmäßig unterrichtet er mit
Ines in der Proitzer Mühle-> siehe
Reise-Seite von tangotanzen.de |
| Die
gegenwärtig angebotenen Lehrer-Wochen von
Eric findet Ihr auf dieser Unterseite von ->
elcorte.com
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| Die Zeit in Buenos
Aires widmete ich, jeweils zusammen mit Ines,
immer schwerpunktmäßig einem einzelnen Lehrerpaar.
Nach einem Jahr der Verdauung konnte ich mich dann im
Folgejahr wieder einem ganz anderem Stil widmen. So ließ
ich mich über die Jahre auf eine breite Palette von
Lehrerpersönlichkeiten und Tango-Stilen ein - von
Ana Schapira (Milonguero-Stil) bis zu Gustavo und Giselle
Anne. Eine Auswahl von uns empfohlener Lehrer hat Ines
auf einer der -> Buenos-Aires-Seiten
von tangotanzen.de zusammengetragen |
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Erfahrungen
und Schwerpunkte von Ulrich in den letzten Jahren |
Osteopathie: Die Osteopathie ist eine moderne ganzheitliche Therapie, die schon vor 100 Jahren in Amerika entstand. Sie basiert auf der uneingeschränkten Funktion des Bewegungsapparates.
Darin sucht der Osteopath die Garantie für einen gesunden Organismus. Er befreit den Körper von Verspannungen und Bewegungseinschränkungen jeglicher Art und ermöglicht dem Patienten nicht nur eine symptomatische Verbesserung des Wohlbefindens. Er behebt die Ursachen, die zur Entstehung von Krankheiten führen.
Es war der Amerikaner Dr. Andrew Taylor Still, der Ende des 19. Jahrhunderts diese Methode beschrieb.
Aus seiner Unzufriedenheit über die Möglichkeiten der klassischen Medizin entwickelte er eine neue ganzheitliche Therapie, die die Struktur des menschlichen Körpers in allen Bereichen normalisiert, die Zirkulation und den Metabolismus wiederherstellt und den Körper dazu veranlasst, seine autoregulativen Kräfte voll auszuschöpfen. Still gründete eine Schule in Amerika und sehr schnell überquerte die Osteopathie den Atlantischen Ozean.
Heute gibt es in fast allen Ländern Europas Osteopathie-Schulen, in denen Krankengymnasten, Physiotherapeuten und Ärzte in einer 5-jährigen Zusatzausbildung zum diplomierten Osteopathen ausgebildet werden.
ein paar beschreibende Übersichtsworte über Osteopathie bekommt ihr z.B. beim Verband -
die Schule für Osteopathie mit der ich recht zufrieden bin ist die IFAO
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Eric
Franklin-Methode (FM): Wenn ich Bekannten erklären
soll, was die Franklin-Methode beinhaltet, dann sage
ich oft: "Franklin-Technik ist sowetwas wie NLP
für den Körper".
Eric Franklin (*1957) ist ein Tänzer US-Schweizer
Herkunft. Der von ihm nach seinem Namen benannte Methodenbaukasten
hat seinen Ursprung in der Ideokinese (Zusammensetzung
der griechischen Wörter idea = Idee und kinese
= Bewegung). Hierbei wird mit Bildern, mit Imagination
und Visualisierung versucht, Bewegung, Beweglichkeit,
Koordination und Kraft im Körper zu verbessern.
Ein wichtiger Bestandteil der Franklin-technik ist das
Erleben der Anatomie in seinen funktionellen Zusammenhängen.
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Quellen im Internet:
Was
ist die Franklin-Methode? (Institut für FM) |
Literatur:
Eric Franklin: Befreite Körper
Eric Franklin: Locker sein macht
stark
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Rolfing und Rolfing-Movement
Beim Rolfing handelt es sich
um eine Technik der Vermittlung von Bewegungsstrategien und eine Hilfe zur Haltungsverbesserung ergänzt durch manuellen Techniken der Tiefengewebsmassage, um körperliche
Funktionen und seelisch-körperliches Befinden zu
verbessern.
Ich habe meine erste Rolfing-Stunde in Esalen in Californien
genommen und das war mein bisher intensivstes Erlebnis
mit Techniken der Berührung. Von da an war ich
noch aufgeschlossener gegenüber dieser Schule und
habe dabei gelernt, dass viele Rolfer ein besonders
profundes und umfassendes Körperverständnis
haben.
Daraufhin habe ich eine Reihe von Workshops und Fortbildungsangeboten
des Europa-Ablegers des Rolfing Instituts belegt. Im Jahr 2010 habe ich die Ausbildung in Brasilien abgeschlossen und kann mich jetzt als "Rolfer" zertifizieren |
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Quellen im Internet:
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Literatur (für den Einstieg):
Peter Schwind: Alles im Lot
H.G. Brecklinghaus: Rolfing - Strukturelle Integration |
| Pilates:
Eine Mode-Gymnastik unserer Zeit? |
Yoga: eine "Mode" mit Jahrtausendealter Geschichte:
Ich persönlich mag gerne alle Arten von dynamischem Yoga - das hat damit zu tun, dass ich das Yoga auch gerne zum muskulären und herz-kreislauf-bezogenen Aufbau nutze - das macht mir Spaß und außerdem teilt mir ein vorgeschädigtes Kniegelenk mit, dass es manch andere Alternativen sportilicher Tätigkeit nicht gerne hat. |
Esalen:
Essenz des Beitrags Kaliforniens in die Weltkultur.
Hier ein kleines Dankeschön an Brigitta Winkler, die mir mit ihrer großen Erfahrung um die Körpererfahrung in US der Aufenthalt dort empfohlen hat! Gerne erzähle ich weiter von meinen Erfahrungen dort mit diesem speziellen Teil Amerikas: Gegründet vor dem Höhepunkt der 68er-Bewegung und immer ein wenig ernsthafter/intellektureller als andere Zentren in Californien kann man aus der dortigen Geschichte viel Lernen über die Rezeption östlichen Gedankenguts und von Körperbewußsein an der Westküste. |
| Idiokinese:
die Beeinflussung von Bewegungssteuerung beim Menschen
über Vorstellungsbilder |
| Spiraldynamik:
ein Ansatz um den Körper unter Einbeziehung von hartem
medizinischem Wissen ganzheitlich in seiner Bewegungsfunktion
zu sehen. |
| links, Literatur und
andere Hinweise |
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