Ines Moussavi

So lange ich mich erinnern kann, tanze ich schon gern.

1980 begann ich mich mit Tanztheater, Jazzdance und klassischem Ballett zu beschäftigen.

Seit 1996 tanze ich Tango argentino. Es hat mich gleich am ersten Mal gepackt als ich eine Milonga besucht habe, das war der „Rote Salon“ in Berlin. Ich war hingerissen von der Innigkeit, der Musik und der Eleganz der Bewegungen. Ich habe am nächsten Tag begonnen Tangounterricht zu nehmen und war das erste Jahr lang fast jeden Abend auf der „Piste“.

Tango wurde das Wichtigste in meinem Leben und glücklicherweise auch zu meinem Beruf.

Eine entspannte gute Haltung, Gefühl für die Musik und die Beziehung zueinander stehen im Mittelpunkt meines Unterrichts.

Wenn dich mein Tango-Werdegang interessiert, klick hier.

Ulrich Demmel

Ulrich tanzt seit anfang der 90er mit Begeisterung Tango argentino. Unterricht bei einigen Berlinern (u.a. Udo) und vielen argentinischen Lehrern, u.a. Pepito, Gustavo Naveira. Regelmäßige Tanz-Aufenthalte in Buenos Aires. 1999 – 2001 Tango- Lehrerausbildung in Bremen, Tango-Lehrerfortbildung bei Eric Jorissen im „el Corte“ in Holland 2005 und 07.

Seit Ende der 90er hat Ulrich zusammen mit Ines Tango angeboten: unsere legendären Orte in Berlin waren die Milongas „Windspiel“ und „FarOut“, die eindrucksvollen Weihnachtsbälle und Reisen. Im Tango argentino legt Ulrich den Schwerpunkt auf die Vermittlung einer klaren Energie in aufrechter, gelassener Haltung. Das Ziel ist eine schöne Harmonie im Paar im Einklang mit der Musik.

Seit vielen Jahren reserviere ich einen Teil meiner Zeit für Ausbildungen, um mein Wissen über Bewegungsstrategien im Tango über die eigene Tanz-Praxis hinaus zu vertiefen. Es interessiert mich dabei besonders, mein Pool von Handwerkszeug zur Analyse und Vermittlung von Körperorganisation zu erweitern und meine eigene Körperwahrnehmung zu vertiefen. Über meine Praxis für Osteopathie (5-jährige berufsbegleitende Ausbildung) und Rolfing in Schöneberg findet Ihr die Informationen auf www.bodiness.de.

Daneben ist Yoga für mich eine Praxis, die neben einem Trainingseffekt (Muskel-aufbau, -koordination und -dehnung) auch die Körperwahrnehmung stärkt, Entspannung fördert und – auf erzänzende Weise zum Tango – positiv auf den Geist einwirkt.

Mehr über meinen Weg könnt Ihr auf dem folgenden link lesen: hier!

Oliver Wielinski

Nach einigen Jahren Standart und Latein fand Oliver 2002 in Berlin zum Tango.

Er tanzt einen klassischen Salonstil mit dem er die Folgende auf eine musikalische Entdeckungsreise mit nimmt.

Organische Bewegungen, eine bequeme Umarmung und eine klare Kommunikation im Paar sind ihm besonders wichtig.

Sein Unterricht zeichnet sich durch präzise Erklärungen, sowie eine klare Struktur aus. Mit Humor und Liebe für qualitative Details regt er seine Schüler dazu an selbst zu erspüren um ihren eigenen Stil zu finden.

Simone Kaiser

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Auf den „argentinischen“ Tango bin ich erstmals in Paris gestoßen. In London ist er mir auf der Straße wieder begegnet. Ganz anders erschien er mir in Buenos Aires. In Berlin habe ich ihn endlich zu einem erfüllenden Teil meines Lebens gemacht. Ich schätze ihn als universale Körpersprache, die kreatives Potential freisetzt, den Alltag entsorgt, die Glieder entspannt, das Herz öffnet, den Geist belebt und überall auf der Welt immer mehr Menschen zusammenführt.

Mein persönlicher Zugang zum Tanz ist kurz umschrieben mit: Spannung, Spiel und Spaß. Jeder Tanzmoment steckt voller Überraschungen, die es immer wieder aufs Neue gemeinsam zu entdecken gilt. Und das ist… sogar besser als Schokolade! Um diese unfassbare Erkenntnis zu vermitteln, suche ich nach simpler Systematik ohne die Intuition zu verlieren. Die Tango-Tapas sollen appetitlich angerichtet ihren natürlichen Weg vom Hirnknoten über Herzschmerz zu einem angenehmen Sättigungsgefühl im Bauch nehmen. Ich sammle Rezepte für eine ehrliche, unprätentiöse und gehaltvolle Gerichte-Küche. Verköstigt wird, bis die Seele nicht mehr nur baumelt sondern tanzt.

 

Christiane Rohn

beginnt als kleines Kind mit dem Eiskunstlauf. Während ihrer 20jährigen Laufbahn in dieser künstlerisch athletischen Sportart widmet sie sich ebenfalls dem Tanz ohne Schlittschuhe: von Ballett über Jazz und Modern bis hin zu Steptanz.

Im Rahmen ihres Lehramtsstudiums für die Fächer Spanisch und Sport lernt sie in Argentinien den Tango Argentino kennen und lieben. Das Erleben von Bewegungsharmonie zweier Körper im Einklang mit der Musik fasziniert sie und so widmet sie sich schwerpunktmäßig dem Tango. Zu ihren Lehrern zählen u.a. Cecila García, Celine Ruiz und Damian Rosenthal.

Tango-Technik im Dienste der Kunst: Eine solide Technik, im Speziellen eine gute Haltung als Voraussetzung für die „Verschmelzung“ mit dem Tanzpartner sowie die Prävention vor Fehlhaltungen und Rückenleiden, sind für Christiane im Unterricht unverzichtbar. Seit über 10 Jahren unterrichtet sie auf dem Eis, in der Schule und auf dem Parkett.

weitere Informationen zu Christiane unter: www.christiane-tango.de

Constantin Rüger

 

Constantin ist ein eleganter Tänzer mit Sinn für verspielte Details. Er begann begann 1997 mit dem Tango Argentino. Sein Unterrichtsstil ist klar und gleichzeitig humorvoll. Er lehrt und tanzt in ganz Europa, sowie in den USA.

Seine wichtigsten Lehrer sind Gustavo Naveira, Chicho, Julio&Corinna, Susana Miller, Tete uvm. Sein Tanzstil kombiniert Elemente des klassischen Salonstils und den modernen Tango.

http://constantin-rueger.com/

Eric Jørissen

 

Wer ihn noch nicht kennt: Eric ist der Begründer des “el-corte”, des einzigartigen Tangostudios in Nijmegen / Holland.

Sein Studio in Nijmegen ist der Treffpunkt der besten Tänzer aus aller Welt, die Salons sind Legende, die special events wie z.B. die “international week”  2 Stunden nach Anmeldestart ausgebucht.

Eric verkörpert für mich die Tradition des eleganten Salontanzes. Tanzen mit wenig Platzbedarf, alle Bewegungen fördern den Tanzfluss des Salons.

Er studierte Tanz am Rotterdamer Konservatorium, begann mit dem Tango 1987, inspiriert von Pepito Avellaneda.

Sein Unterricht zeichnet sich durch unerschöpflichen Ideenreichtum und grosses Einfühlungsvermögen aus.

http://www.elcorte.com/

Ruth Rozelaar

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Sie ist die Gründerin der Tangoszene in Devon, Süd-England sowie der Tango Mangos, die mehrere Male pro Jahr stattfinden.

Nach einer Ausbildung als Musikerin verliebte sich Ruth 1999 in den Tango. Ihr Unterricht ist dynamisch und konzentriert sich auf die Verbindung der zwei Tänzer, auf Improvisation innerhalb der Form, auf Musikalität im Tanz, mit Schwerpunkt auf den traditionellen Tango.

“Zu meinen Haupteinflüssen zähle ich Eric Jorissen, dessen Unterricht und Organisation ich bewundere und meine Schüler, die mich immer wieder inspirieren, nach neuen Unterrichtsweisen zu suchen.”

Ruth wohnt  in Devon (Süd-West England), wo sie Tango-Events organisiert und regelmäßigen Unterricht gibt, wenn sie nicht gerade unterwegs ist, um in Deutschland, Frankreich, Norwegen, Spanien oder Holland zu unterrichten.

Mabel Rivero

 

Mabel ist Profi-Tänzerin aus Rosario/Argentinien arbeitet bereits seit 1999 mit Ines und Ulrich zusammen.

Sie begann in früher Jugend eine Ausbildung in klassischem Ballett und später modern dance. Sie absolvierte ihre Tango-Ausbildung und ein spezielles Stilstudium bei Orlando Paiva in Rosario. Sie studierte bei Gustavo Naveira, Graciela Gonzales und anderen Meistern in Buenos Aires. Es folgten zahlreiche Showauftritte in Südamerika und Europa. Den Höhepunkt bildete eine Europa-Tournee mit dem Orchester von Domingo Federico. Im März/April 2001 war sie für das dritte „Festival Internacional de Tango“ der Stadt Buenos Aires unter der organisatorischen Leitung von Miguel Angel Zotto engagiert.

Mabel unterrichtet in ganz Europa und ist berühmt für ihre elegante Fussarbeit und ihre klaren und präzisen Erklärungen auch komplexer Bewegungsabläufe.

Sie spricht fliessend deutsch, englische und spanisch.

Ihre Präsentation findet Ihr in Kürze auf Ihrer eigenen website:

http://mabelrivero.com

Brigitta Winkler

Brigitta Winkler tanzt und unterrichtet seit 1983 den Tango Argentino und versteht ihn gemäß seinem Ursprung als improvisierten Paartanz. Neben den traditionellen Stilen des argentinischen Tangos bestimmt sich ihre Arbeiten auch durch weiterführende Kunst und Musikrichtungen (Tango Nuevo/experimentielles Tanztheater) auch durch die Erfahrungen mit Körperarbeit (Alexander Technik/Body Mind Centering BMC) Seit 1990 lebt, unterrichtet und performt Brigitta Winkler in Wechsel mit ihren Berliner Aktivitäten in den USA.Seit 2001 befindet sie sich in einer Ausbildung zur authentic movement Lehrerin im Naropa Institut in Boulder, Colorado.

Zusammenarbeit mit Angelika Fischer Tangoart Berlin, Rebecca Shulman, New York – Tango Mujer, Ulli Barth, Hamburg; Michael Domke, Bremer; Cacho Dante, Buenos Aires; Mauricio Castro, Buenos Aires; Eric Jorisson, Nijmegen; Tomas Howlin, BA und Montreal, Ulrike Schladebach von Stravaganza, Berlin.

 

Guggi Zuzáková

 

Mit dem Tango begann sie in Zürich, ihrer Geburtsstadt. Später tanzte sie in Buenos Aires und in ganz Europa. Tänzer wie Chicho y Lucia, Gustavo Naveira, Vincent Morelle y Maryline Lefort prägten ihren Stil. Guggi absolvierte ihr Studium als Bühnentänzerin in der Schweiz und in Holland an der „Hogeschool voor de kunsten Arnhem“. In dieser Zeit begann sie auch mit Ard Huiberts in der Tangoschule „Flor de Fango“ zu unterrichten. Heute lebt Guggi Zuzakova in Berlin und Basel und arbeitet als freischaffende Tänzerin . Im Unterricht vermittelt sie insbesondere die Eigenständigkeit und Freiheit der Folgenden im Tango. Dazu gehören eine starke Achse, ein freies Spielbein und eine entspannte Haltung, körperlich sowie geistig.

Viele Fotos und Videos könnt ihr auf ihrem Blog bei myspace sehen:

www.guggidances.com

Gaia Pisauro und Leandro Furlan

arbeiten seit 2005 zusammen.

Gaia studierte klassischen und moderen Tanz in Rom und Paris. In Paris entdeckte Gaia 1998 den Tango Argentino. Viele Reisen führten sie seitdem nach Buenos Aires. Dort hat sie Leandro kennengelernt.

Gaia unterrichtet seit mehreren Jahren in ganz Europa. Sie arbeitet auch mit Homer Ladas, Constantin Rüger und einigen anderen Lehreren zusammen.

Leandro ist in Buenos Aires aufgewachsen, lernte bei Gustavo Naveira, Chicho Frumboli, Pablo Villaraza und anderen. Heute arbeiten Leandro und Gaia als Showtanzpaar, Lehrer und Tango-DJ’s in ganz Europa.

Gefühlvoll und dynamisch tanzend suchen Gaia und Leandro die Verbindung klassischer und moderner Elemente des Argentinischen Tangos in der Improvisation.

Ihr Unterricht besteht aus zwei Teilen: im ersten Teil arbeiten sie an technischen Elementen, im zweiten Teil an dynamischen und musikalischen Elementen. Figuren nutzen sie als Beispiele, um das jeweilige Thema zu verdeutlichen. Ihr Unterricht vermittelt Präzision und Emotion mit Schwerpunkt auf die Verbindung zwischen zwei Menschen.

Weitere Infos auf: www.egotango.com

Irmel Weber

Irmel Weber“‘, Jahrgang 1954

– tanzt seit 1984 Tango Argentino.

– ist ausgebildete Lehrerin der F.M. Alexander-Technik (M.ATVD)

Ich unterrichte Tango Argentino seit 1988. In meinem Unterricht lege ich besonderen Wert auf die Gleichwertigkeit der Rollen „Führen und Folgen“, das „wie“ der Bewegung, die Freude am gemeinsamen Tanzen.

Seit 1993 unterrichte ich die F.M. Alexander-Technik und bin seit diesem Zeitpunkt mit der Ausbildung von Lehrern und Lehrerinnen der F.M. Alexander-Technik beschäftigt.

Speziell in der Verbindung von Alexander-Technik mit Tanz und Bewegung bin ich als Tänzerin und Tanzpädagogin in der Lage, meine langjährige Erfahrung in beiden Bereichen in mein Lehrkonzept einfließen zu lassen;

Tango leicht, dynamisch, fließend, mühelos, elegant und anmutig getanzt – Gewusst wie!

Mehr Information hier unter www.irmelweber.de

Judith Preuss

Studium der Romanistik und Germanistik in Berlin.

Unterricht bei Irmel Weber, Imed Chemam, Gustavo Naveira und Giselle Anne, Eduardo Arquimbau, Eric Jørissen, Lucia & „Chicho“, Corina de la Rosa und Julio Balmaceda, Mauricio Castro u.v.a.

Regelmäßige Fortbildung durch Teilnahme an Tangofestivals in Europa wie z.B. Paris, Nijmegen, Bologna, Berlin, Hamburg oder Basel sowie mehrere Reisen nach Buenos Aires.

Seit 1997 eigene Unterrichtstätigkeit in Berlin, langjährige Zusammenarbeit mit dem Ballhaus Walzerlinksgestrickt.

Seit 1999 freie Tangotänzerin, -lehrerin, -choreographin, sowie Tätigkeit als DJ auf Tangoveranstaltungen.

Zusätzliche Fortbildung in F.M. Alexandertechnik sowie in anderen tänzerischen Bereichen: Ballett, Hip Hop, Salsa.

2003 Gründung der eigenen Tangoetage Mala Junta in Berlin Schöneberg.

 

Diana und Juan

Diana del Valle, geboren in Buenos Aires, tanzt seit ihrer frühen Jugend klassisches Ballett und absolvierte ihr Tanz-Studium in der „Escuela Nacional de Danzas“ in Buenos Aires.

Mit Tango begann sie 1999.

Juan Camerlingo, geboren in Buenos Aires, tanzt seit 1997 Tango und absolvierte nach seiner Ausbildung als Sportlehrer wie auch Diana ein Studium als Tangolehrer an der „Universidad del Tango“ in Buenos Aires.

Beide sind außerdem Absolventen des „Dinzel International System“ für Tango Unterricht, auch darauf ausgerichtet Tangolehrer auszubilden.

Diana y Juan tanzten bereits bei unzähligen Bühnenshows in Argentinien. Im Jahr 2002 tanzten sie bei allen Vorstellungen des „Orquesta de la Ciudad de Buenos Aires“ dirigiert von los Maestros Garelo und Garcia.

Ebenfalls tanzten sie das ganze Jahr über als erstes Paar des Balletts der „Universidad del Tango“

Anfang 2003 wurden Juan und Diana eingeladen, am 2. Internationalen Tangofestival in Stuttgart teilzunehmen. Sie traten die Reise mit der Absicht an, in Stuttgart zu bleiben und dort Tango zu unterrichten.

Als Auftakt zu ihrem Europa-Abenteuer gaben sich die beiden am 19. September 2003 in Buenos Aires das Ja-Wort.

Inzwischen leben Diana und Juan schon seit einigen Jahren in Stuttgart. Sie haben hier nicht nur zahlreiche Tangoschüler, sondern auch neue Freunde gefunden. Von ihrer neuen Heimat aus reisen sie durch ganz Europa und begeistern Zuschauer wie Schüler mit ihrem hervorragenden Können und ihrem erfrischenden, sehr individuellen Unterrichtsstil.

Wie alle im Ausland lebenden Argentinier tragen auch Diana und Juan ihre Stadt, ihr Land, ihre Familie und ihre Freunde stets im Herzen bei sich, wo immer sie gerade sind.

Mit allen diesen Gedanken und Gefühlen ist der Tango verflochten, und jedes Stück, das sie tanzen, ist mehr als nur eine Melodie: Es ist ein Teil ihres Lebens, ihrer Gefühle und ihrer Geschichte.

Diana und Juan verfügen nicht nur über eine exzellente Technik; sie besitzen die Fähigkeit, Tango zu etwas ganz Besonderem zu machen: der Verschmelzung von Mann und Frau im Tanz mit der Musik. www.dianayjuan.com

Susanne Opitz

 

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Susanne Opitz, Jahrgang 71, lebt und arbeitet in Berlin.

Langjährige Erfahrung als Pädagogin, Schauspielerin und Tänzerin prägt ihre jetzige Arbeit als Tangolehrerin.

Als Schauspielerin lernte sie die ersten Tangoschritte vor etwa 15 Jahren. In einer Tangonacht viele Jahre danach begegnete sie ihren Tanz- und Lebenspartner Rafael Busch. Mit ihm begann sie 2005 das Projekt: „Tangotanzen macht schön“ aus dem inzwischen ein überaus erfolgreiches Tangostudio im Herzen Kreuzbergs geworden ist. Inspiriert und motiviert für die Arbeit als Tangolehrerin wurde sie durch das argentinische Tangopaar Dana Frigoli und Pablo Villarazza, die eine eigene organische Tanztechnik für den Tango entwickelten und damit großen Einfluss hatten auf eine ganze Generation von Tänzern. Prägend für Susannes Tanzauffassung und Arbeitsweise waren aber auch Jahre der Auseinandersetzung mit dem Butoh-Tanz bei der Lehrerin Makiko Tominaga.

Tango begreift sie als organische, wachsende Form der Bewegung und Begegnung zweier Körper. In ihrem Unterricht liegt daher der Schwerpunkt in der Entdeckung und Entwicklung der eigenen Bewegung und der Kommunikation mit dem Partner.

Susanne ist bekannt für ihre systematische und präzise Körperarbeit als Basis für jeden Tangounterricht.

Susanne Opitz & Rafael Busch
www.tangotanzenmachtschoen.de
0179 511 23 13